L60 mit Werkstattkoffer
- Fritz
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Re: L60 mit Werkstattkoffer
Mensch Hanno, ist Dir langweilig?
Du hattest doch bislang nur Gutes über den Motor berichtet?
Und einfach weiterfahren und beobachten, wenn alles läuft, ist nicht so Dein Ding...?
Grüße - der nachdenkliche Fritz
Du hattest doch bislang nur Gutes über den Motor berichtet?
Und einfach weiterfahren und beobachten, wenn alles läuft, ist nicht so Dein Ding...?
Grüße - der nachdenkliche Fritz
Wer nicht anfängt - wird nicht fertig!
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Re: L60 mit Werkstattkoffer
Moin Fritz,
der Motor läuft ja auch.
Trotzdem fuhr auch hier ein komisches Gefühl mit.
Der Zustand des Motors war ja ziemlich schlecht. Turbolader und Abgaskrümmer total kaputt. Deckel des Kompressors auch.
Der wird ja nicht verschrottet, kommt, wenn der Zwerg das möchte, bei KA rein. Die fahren ja nicht so weit, dafür reicht der immer.
Da wir ja etwas mehr reisen wollen, möchte ich ungute Gefühle Zuhause lassen.
Ein Problem mit dem Motor am Nordkapp oder in Portugal brauche ich nicht wirklich.
Was auch beruhigend ist, ist, dass es für diese Motoren Ersatzteile und Werkstätten gibt. Kann ja immer Mal was sein.
Mit dem Nordhäuser hätte ich niemals Ruhe gefunden, auch wenn er uns immer nach Hause gebracht hat.
der Motor läuft ja auch.
Trotzdem fuhr auch hier ein komisches Gefühl mit.
Der Zustand des Motors war ja ziemlich schlecht. Turbolader und Abgaskrümmer total kaputt. Deckel des Kompressors auch.
Der wird ja nicht verschrottet, kommt, wenn der Zwerg das möchte, bei KA rein. Die fahren ja nicht so weit, dafür reicht der immer.
Da wir ja etwas mehr reisen wollen, möchte ich ungute Gefühle Zuhause lassen.
Ein Problem mit dem Motor am Nordkapp oder in Portugal brauche ich nicht wirklich.
Was auch beruhigend ist, ist, dass es für diese Motoren Ersatzteile und Werkstätten gibt. Kann ja immer Mal was sein.
Mit dem Nordhäuser hätte ich niemals Ruhe gefunden, auch wenn er uns immer nach Hause gebracht hat.
Ruß
Hanno
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Es stimmt übrigens nicht, dass Teile die man dabei hat, nicht kaputt gehen.
Richtig ist dagegen, dass Probleme, die man mit Bordmitteln beheben kann, keine Probleme sind!
Hanno
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Re: L60 mit Werkstattkoffer
Die letzten Handgriffe....

Motor ist nun raus und jetzt werden noch in der Halle verschiedene Teile ab/angebaut.

Wenn alles klappt, kommt der neue am Freitag wieder rein

Motor ist nun raus und jetzt werden noch in der Halle verschiedene Teile ab/angebaut.

Wenn alles klappt, kommt der neue am Freitag wieder rein
Ruß
Hanno
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Hanno
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- Euro-Biene
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Re: L60 mit Werkstattkoffer
Hallo Hanno
Viel Erfolg beim Umbau und vielen Dank für die Berichterstattung.
Grüße und Daumen Drücken
Hummel
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Viel Erfolg beim Umbau und vielen Dank für die Berichterstattung.
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IFA krank
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Re: L60 mit Werkstattkoffer
Moin Hummelchen,
vielen Dank.
Das wird schon werden.
Heute die Halterungen umgebaut.

Theoretisch kann er nun wieder rein....
vielen Dank.
Das wird schon werden.
Heute die Halterungen umgebaut.

Theoretisch kann er nun wieder rein....
Ruß
Hanno
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Hanno
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- Euro-Biene
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Re: L60 mit Werkstattkoffer
Der... ATL...
Cool
Grüße Hummel
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Cool
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IFA krank
- Lutz3
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Re: L60 mit Werkstattkoffer
Hi Hanno
du machst das richtige.
Das Gefühl --- braucht ja keiner
und du hast ja die Möglichkeit.
Gutes gelingen beim wechseln.
VG Lutz
du machst das richtige.
Das Gefühl --- braucht ja keiner
und du hast ja die Möglichkeit.
Gutes gelingen beim wechseln.
VG Lutz
- Fritz
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Re: L60 mit Werkstattkoffer
Moin Hanno,ADK-Fahrer hat geschrieben: ↑Mi 31. Dez 2025, 07:53...Mit dem Nordhäuser hätte ich niemals Ruhe gefunden, auch wenn er uns immer nach Hause gebracht hat...
Gutes Neues zunächst...
Mit dem Gefühl ist es immer so ne Sache...
Ich bin ja, bevor ich hier in die "große Gruppe" gestoßen bin, mit diversen Geländewagen in der Weltgeschichte umhergefahren. Eine ganze Zeitlang mit der Marke Landrover. Ich habe damit NIE eine Reise ohne größere Pannen vollenden können. Mit "größere Pannen" meine ich verlorene Kurbelwellenriemenscheiben, weil der Kurbelwellenstumpf abgebrochen war; verlorene Wasserpumpen, weil ein binnen Sekunden festgegangenes Lager das WaPu-Gehäuse komplett zerstört und weggesprengt hat; abgedrehte Steckachsen mitten im Wasser im Hohen Atlas, etwa 650km von der nächsten seriösen Werkstatt entfernt....usw...usf....Kann ein Buch darüber schreiben...
Will sagen: immer wenn ich dachte, jetzt läuft die Karre, kam aus irgendeiner Ecke der Hammer. Dadurch habe ich gelernt, stets in das Innere des Fahrzeuges zu hören, jedes noch so kleine Geräusch zu identifizieren und mich niemals sicher zu fühlen. Entstanden ist eine gewisse Erfahrung und auch die Vorsicht, frühzeitig nachzuschauen, wenn irgendwo etwas anders klingt als zuvor. Auf diese Weise sind wir mit Walter schon 25.000km gefahren und noch nicht liegen geblieben. Er hast uns immer heimgebracht und inzwischen fast 250.000km auf der Uhr...
Am Ende ist das immer "Alter Mist" mit welchem wir hier unterwegs sind, völlig egal, ob da IFA, MAN oder Mercedes dransteht. Da kann immer was kaputtgehen.
Bei den Landrovern sind Teile kaputt gegangen, von welchen ich zuvor gar nicht wusste, dass ein Auto solche Dinger hat...
Wir hatten übrigens 2000 einen Schlussstrich unter Landrover gezogen und uns ein G-Modell gekauft. Damit sind wir dann tatsächlich einfach immer nur gefahren und nach 2 Jahren habe ich dann die Werkzeugkiste nebst Teilevorrat einfach daheim gelassen. Und es nie bereut. Nur ist die Kiste eben viel zu klein für seriöse Reisen und bei dem Yuppie-Modell, was sie heute daraus gebaut haben, auch irgendwie nicht mehr cool...
Gruß - Fritz
Nachtrag zu Landrover, denn es gehört inzwischen doch wieder einer zum Haushalt. Irgendwie war ich im vergangenen Jahr auf die glorreiche Schnapsidee gekommen, den Carbagerun mitzufahren. Diese Schrottrally, wo das Auto mindestens 20 Jahre alt sein muss und nicht mehr als 1000€ wert sein. Da ist mir dann ein Landrover Freelander in die Finger gekommen, 21 Jahre alt, üblicherweise ringsum durchgerostet und mit dem BMw-Motor immerhin schon 367.000km gelaufen. Das Ding haben wir dann im August auf Schotterpisten durch Bosnien und Serbien geprügelt. Keiner war davon ausgegangen, dass die Kiste das erträgt und wir waren ernsthaft darauf eingestellt, mit dem Zug heimzukehren. Aber was soll ich sagen - die Dreckkiste hat gehalten. Aber sicher auch, weil wir immer reingehört haben...Da hatte sich mal der Auspuff ausgehangen oder ein Innenkotflügel gelöst. Alles mit Handgriffen zu erledigen, wenn man beizeiten hinhört.
Und weil die Kiste das so heldenhaft überstanden hat, haben wir beschlossen, es dieses Jahr gleich noch einmal zu tun. Albanien wird das Ziel sein im Juni. Die Straßen dürften kaum besser sein dort...
(muss doch kaputtzukriegen sein, das Ding...
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Re: L60 mit Werkstattkoffer
Moin Fritz,
das mit dem Hinhören und lauern auf neue/andere Geräusche, macht hier wohl jeder, der so eine Karre hat. Nicht nur ich mache das, sondern meen Fru auch.
Und das hat uns, wegen des vorauseilenden Gehorsams, schon einige Pannen erspart.
Ich mach lieber vorher was und hab dann hoffentlich keine Probleme, als dass ich sorglos bin, bis zu dem Punkt, wo's knallt oder die Karre einfach stehen bleibt.
Dazu kommt, dass, wenn man die Probleme des Nordhäuser kennt, diese nicht ignorieren sollte.
Ich kann dir sagen, dass die 250tkm von Walter nicht die Regel sind
Passieren kann immer was, dann isses so.
Aber mit einem komischen Gefühl loszufahren und dann, welch Überraschung, liegen zu bleiben, ist nicht mein Ding.
Was anderes ist's, wenn ich vorher davon ausgehe, dass die Heimfahrt mit einem anderen Verkehrsmittel stattfindet.
ED MUSS nach Hause kommen, den lassen wir nicht irgendwo zurück.
Und da wir keinen Schutzbrief für die 12t und 3,65m Höhe haben, ist mir das gute Gefühl für meinen Seelenfrieden wichtig.
Soll jeder machen wie's ihm beliebt....
das mit dem Hinhören und lauern auf neue/andere Geräusche, macht hier wohl jeder, der so eine Karre hat. Nicht nur ich mache das, sondern meen Fru auch.
Und das hat uns, wegen des vorauseilenden Gehorsams, schon einige Pannen erspart.
Ich mach lieber vorher was und hab dann hoffentlich keine Probleme, als dass ich sorglos bin, bis zu dem Punkt, wo's knallt oder die Karre einfach stehen bleibt.
Dazu kommt, dass, wenn man die Probleme des Nordhäuser kennt, diese nicht ignorieren sollte.
Ich kann dir sagen, dass die 250tkm von Walter nicht die Regel sind
Passieren kann immer was, dann isses so.
Aber mit einem komischen Gefühl loszufahren und dann, welch Überraschung, liegen zu bleiben, ist nicht mein Ding.
Was anderes ist's, wenn ich vorher davon ausgehe, dass die Heimfahrt mit einem anderen Verkehrsmittel stattfindet.
ED MUSS nach Hause kommen, den lassen wir nicht irgendwo zurück.
Und da wir keinen Schutzbrief für die 12t und 3,65m Höhe haben, ist mir das gute Gefühl für meinen Seelenfrieden wichtig.
Soll jeder machen wie's ihm beliebt....
Ruß
Hanno
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Es stimmt übrigens nicht, dass Teile die man dabei hat, nicht kaputt gehen.
Richtig ist dagegen, dass Probleme, die man mit Bordmitteln beheben kann, keine Probleme sind!
Hanno
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Richtig ist dagegen, dass Probleme, die man mit Bordmitteln beheben kann, keine Probleme sind!