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Re: IFA-TingelTour 2022 nach Polen mit T38, Einstein & Froschvater

Verfasst: Do 22. Sep 2022, 06:45
von Elron666
Na prima das es euch gefallen hat und liest sich auch richtig gut der Reisebericht von Euch... von den Bildern ganz zu schweigen... super... :P
auch die von Volker am See... schon fast wie ein Kunstwerk... ;)
Finde es auch sehr schön Frosch, dass du immer einen google/maps link mit beifügst, so kann man sehen wo ihr die schönen Plätze und Sehenswürdigkeiten besucht habt... Kann ja auch helfen für die nächste eigene Planung in 2023 ;)

weiter so...

abgegrüsst
Elron666 :-)

Re: IFA-TingelTour 2022 nach Polen mit T38, Einstein & Froschvater

Verfasst: Do 22. Sep 2022, 10:18
von Froschvater
Elron666 hat geschrieben:
Do 22. Sep 2022, 06:45

Finde es auch sehr schön Frosch, dass du immer einen google/maps link mit beifügst, so kann man sehen wo ihr die schönen Plätze und Sehenswürdigkeiten besucht habt... Kann ja auch helfen für die nächste eigene Planung in 2023 ;)

weiter so...
Genau darum geht es: Das Erlebte einfach für die Nachwelt konservieren!

Re: IFA-TingelTour 2022 nach Polen mit T38, Einstein & Froschvater

Verfasst: Do 22. Sep 2022, 11:27
von Froschvater
Nach etwa 10 Tagen in Polen, an denen wir unsere Fahrräder stets hinten am LKW allen Wetterlagen ausgesetzt hatten, sollte es endlich eine erste Fahrradtour geben. Das Ziel war der etwa 1,1 Kilometer entfernte Bunker im Mauerwald.

https://goo.gl/maps/jjoDzxPYCfBDN5zf6


Dieser ganze Komplex von Bunkern ist in seinen Grundstrukturen erhalten und kann von Touristen besichtigt werden. Das ganze ist als Museum deklariert und kostet auch etwas (wenig) Eintritt. Innen sind fast alle Bunker komplett leer und bestenfalls Bilder erinnern an deren damalige Funktion und Ausstattung. Im 2. Weltkrieg befand sich hier das Hauptquartier des Oberkommando des Heeres. Hier liefen in einer Nachrichtenzentrale alle wichtigen Informationen der Ostfront auf und wurden weiterverteilt. Diesen Job erledigten damals mehr als 1500 Menschen. Die schiere Größe des Areals mit damals etwa 250 Gebäuden lässt die Bedeutung erahnen.

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Die Natur hat über die Jahre klargestellt, wem das Ganze hier gehört. Unglaubliche Moosschichten überziehen die meterdicken Betonklötzer:

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Auch hier im Mauerwald erinnert man sehr Vielfältig an die Geschichte und die damit verbundenen Personen, die wohl auch irgendwann und vielleicht auch nur einmal hier waren:

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Nach dieser Radtour hatten wir endgültig genug Bunker gesehen und zogen uns zum schönen Mauersee zurück.

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Eine wichtige Erkenntnis dieser Tage war dann auch, dass E-Bikes nicht allen Wetterlagen hinter einem LKW standhalten können. Wahrscheinlich sind Sonne und Wind nicht die großen Feinde, der Regen schon. Im Ergebnis ist die Hälfte aller E-Bikes unserer TingelGruppe ausgefallen. Immerhin können auch solche Gefährte mit reiner Muskelkraft angetrieben werden.